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Wirtschaft zum Wohle aller

Die Wirtschaft soll für den Menschen da sein, nicht der Mensch für die Wirtschaft! Und Gemeinwohl kann erst dann wirklich entstehen, wenn Wirtschaft gesamtheitlich gedacht und gemacht wird, ohne Ausbeutung, Überlastung oder Gesundheitsgefahr.
Die ÖDP glaubt seit ihrer Gründung 1981 fest daran, dass dies wirklich möglich ist.

Bis zum Ziel ist es zwar noch ein weiter Weg, aber auch der besteht aus vielen kleinen Schritten. Denn wir wollen keine "Revolution über Nacht" vom Zaun brechen, bei der viel Angst und natürlich auch Fehler entstehen, welche die Bürger viel Vertrauen und Planungssicherheit und Ersparnisse kosten könnten.

Nein, ein derart bedeutendender Wechsel in ein besseres Wirtschaftsystem wie die Gemeinwohl-Ökonomie muss überlegt, behutsam, umsichtig und weitsichtig erfolgen, damit die Menschen sehen können, dass es funktioniert und für sie gut ist!
Das langfristig angestrebte Wirtschaftssystem wird weithin als "Gemeinwohlökonomie" bezeichnet, allerdings verbindet die ÖDP es mit der Kreislaufwirtschaft zu etwas größerem. Wir nennen es "ökologisch-soziale Marktwirtschaft".

Zu Beginn ist es wichtig, dass mehr und mehr kleinere Unternehmen für die Gemeinwohl-Ökonomie gewonnen werden, um Einsicht zu vermitteln für mehr soziale Werte im wirtschaftlichen Miteinander.
Dazu gehört auch der leider heute noch wenig populäre Gedanke, dass Zusammenarbeit mit Wettbewerbern mehr Vorteile bringen kann, als diese ständig zu überflügeln und den Markt allein dominieren zu wollen.

Und selbstverständlich gehört auch der Schutz von Umwelt und Tieren zu diesem Wirtschaftsmodell des Gemeinwohls, das unsere Mitgeschöpfe als Teil der großen Gemeinschaft ansieht.

Unsere Programmpunkte:

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