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Programmpunkt:

Wirksamen zivilen Katastrophenschutz aufbauen

Was wir wollen

 

Zu einer nachhaltigen Politik gehört es auch, dass wir als Gesellschaft auf mögliche Krisen vorbereitet sind. So planlos, wie Deutschland und die Stadt Hamburg anfangs die Corona-Pandemie bearbeitet haben, dürfen wir nicht auf kommende ähnliche Herausforderungen reagieren.

Deshalb fordern wir:

  • Die Stadt muss schnellstens die Ressourcen stärken und dauerhaft vorhalten, die für Katastrophen, Pandemien und die Folgen möglicher Auswirkungen kriegerischer Auseinandersetzungen in Europa zum Schutz der Bürger gebraucht werden.
     
  • Entwicklung eines Hamburger Krisenhandbuches, das in jedem Haushalt liegen sollte und natürlich auch online in vielen Sprachen verfügbar sein muss. Die Bürger müssen wissen, wo in welchem Krisenfall Hilfe zu finden ist oder gerufen werden kann, und was jeder einzelne selbst tun kann um sich und den Nachbarn zu helfen.
     
  • In den Schulen gehört zum Beispiel die Vorbereitung auf mögliche Ausfälle von Strom und Internet für mehrere Tage in die verpflichtenden Teile der Bildungspläne.

 

Warum wir das wollen

 

Wir müssen davon aus ausgehen, dass Naturkatastrophen, Pandemien und leider auch wieder kriegerische Auseinandersetzungen unsere Stadt sehr kurzfristig vor enorme Herausforderungen stellen können. Dafür sind wir nicht gut gut vorbereitet.

Die Informationen der Stadt Hamburg auf ihren Internetseiten, zum Thema Katastrophenschutz oder Krisenmanagement, sind unverantwortlich knapp und letztlich unbrauchbar.
Verlässliche Informationen und Vertrauen in funktionierende Maßnahmen des Staates sind im Krisenfall aber unerlässlich.

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